OLMÜTZ UNESCO

 

SÄULE DER HEILIGEN DREIFALTIGKEIT (UNESCO)

 

Die Olmützer Ehrensäule der Heiligen Dreifaltigkeit ist die größte Gruppierung von barocken Statuen im Rahmen einer Skulptur in Mitteleuropa überhaupt (1716 – 1754). Im Jahre 2000 wurde sie in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Die Säule misst 35 m und in ihrem unteren Teil befindet sich eine Kapelle. Den bildhauerischen Schmuck bilden 18 Heiligen-Statuen, 12 Lichtträger-Figuren, 6 Reliefe mit Halbfiguren von Aposteln, weiter die Statuengruppe Mariä Himmelfahrt, die im mittleren Teil der Säule platziert wurde und die Statuengruppe der Heiligen Dreifaltigkeit ganz oben. Beide Statuengruppen sind aus Kupfer und wurden vergoldet. Die einzelnen Figuren in Überlebensgröße werden von leichten, luftigen Draperien umhüllt, sie sind markant in Gestikulation und Ausdruck, jedoch nicht übermäßig mit barockem Dynamismus belastet.  Die Gesamtheit des bildhauerischen Schmucks ist geprägt von Natürlichkeit und Harmonie.

 

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